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Apr 01

Zu Greenpeace kann man ja eine gespaltene Meinung haben. Manches wird zu sehr gepusht, bei anderen Aktionen treffen sie oft genau in das Schwarze und rütteln die Gesellschaft wacht. Heute möchte ich Euch ein von Greenpeace produziertes Flash Pflugin vorstellen, was die Umweltverträglichkeit von den großen verschiedenen Elektronikkonzernen vergleicht: Guide to Greener Electronics

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Mrz 25

Die Welt rund um das Betriebsystem von Apple ist ja schon immer dafür bekannt, dass sie besonders kreativ und anders ist (Think Different). Sehr Kreativ ist auch die aktuelle Kampagne von MacHeist.com, die das macHeist 3 Software Bundle an den Mann bringen möchte. Das Paket umfasst zur Zeit 8 Shareware Programme, welche insgesamt einen Wert von über 500 Dollar haben. Dieses Paket gibt es nun zum Kampfpreis von 39 Us Dollar.

Wie funktioniert das ganze:
Dieser niedrige Preis kommt einzig und allein durch die große Masse an Käufern zustande. Dadurch lohnt es sich aufgrund der hohen Verkaufszahlen mit den Preisen in den Keller zu gehen. Ein gemeinnützer Zweck wird ebenfalls dadurch erreicht, denn 25% des gesamten Geldes kommt in Form von Spenden diversen Wohltätigkeitsorganisationen zu gute.

Doch nicht nur der kleine Preis lockt den Appleuser, sondern auch der Fakt, dass mit Zunahme der Verkäuften Packete noch weitere Sharewaregaben zum Bundle hinzugefügt werden. Somit erweitert sich die Anzahl der Programme und der Sparfaktor steigt im stark an, da gerade hochwertige Programme durch das erreichen von so hohen Verkaufszahlen freigeschaltet werden.

Meine Meinung:
Ich werde wohl ebenfalls zuschlagen. Weiterhin möchte ich Euch ein Diagramm geben, wie sich die Verkaufszahlen vn Tag zu Tag steigern. Die Aktion läuft noch 13 Tage und es wir sicherlich wieder mal ein neues Paket geben: In diesen Fall dann dann MacHeist 4 Bunle.

Die Zahlen:

25.03.2009 14:45 – Insgesamt 7200 Verkäufe (Gesamtsumme: 280800 US Dollar)
25.03.2009 15:30 – Insgesamt 8350 Verkäufe     (Gesamtsumme: 325650 US Dollar)
25.03.2009 21:45 – Insgesamt 13608 Verkäufe   (Gesamtsumme: 530712 US Dollar)
26.03.2009 15:00 – Insgesamt 19803 Verkäufe   (Gesamtsumme: 772317 US Dollar)
27.03.2009 07:00 – Insgesamt 24200 Verkäufe   (Gesamtsumme: 943878 US Dollar)
31.03.2009 21:45 – Insgesamt 29815 Verkäufe (Gesamtsumme: 11627856 US Dollar)

06.04.2009 09:15 – Insgesamt 48661 Verkäufe (Gesamtsumme: 1897779 US Dollar)
06.04.2009 14:15 – Insgesamt 51215 Verkäufe

In eigener Sache:
Solltet ihr interesse am Produkt haben, dann nutzt bitte folgenden Referrrer Link: http://www.macheist.com/bundle/u/309773/ Durch die Benutzung des Link erhalte ich eventuell noch mal eine Extra Gabe Shareware von MacHeist.

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Mrz 23

Heute möchte ich Euch einen Gastbeitrag posten. Ich finde viele Passagen sehr passend und im weiteren Sinne passt Es auch zur Debatte um den Einfluss der Neuen Medien auf Jugendliche bzw. und Menschen. Hier kann man sich meinen Eintrag auch anhören. Dann muss man nicht lesen.

Den Fans von Videospielen geht es wie vielen anderen, die die Debatte, die in der Folge des Massenmords von Winnenden losgetreten wurde, verfolgen: sie sind fassungslos und verärgert. Fassungslos hinsichtlich des Leids, welches ein scheinbar ganz normaler Jugendlicher mit der Pistole seines Vaters angerichtet hat. Verärgert darüber, wie nun versucht wird, diese Wahnsinnstat unter anderem damit zu erklären, dass Videospiele Jugendliche zu Killern machten.

Neue Medien gelten als suspekt. Das ist nicht nur bei Videospielen oder dem Internet so, sondern galt früher auch fürs Fernsehen, Film, Micky-Maus-Hefte (die als Schmutz- und Schund verunglimpft wurden) und Büchern. Angeblich hat schon Goethes “Die Leiden des jungen Werther” reihenweise junge Männer in den Selbstmord getrieben.

Sind Menschen Pawlowsche Hunde?

Die Diskussion läuft dabei immer nach dem gleichen Muster ab: einem neuen Medium, das viele nur vom Hörensagen kennen, wird vorgeworfen, junge Menschen zu verblöden. Das Reiz-Reaktions-Muster welches dieser Argumentation zugrunde liegt, ist das von Pawlow. Sind Menschen wie Hunde, die auf ein Signal hin zu sabbern anfangen? Nein. Die psychologische Forschung hat die Annahme, menschliches Verhalten könne sich über plumpe Reiz-Reaktions-Schemata erklären lassen, schon vor Jahrzehnten widerlegt.

Wir Videospiel-Fans appellieren an Journalisten, sich mit Spielen und der Gesetzeslage, über die sie berichten, professionell auseinanderzusetzen. Kennen Sie den Unterschied zwischen ab 18 Jahren freigegebenen und indizierten Spielen? Wissen Sie ob World of Warcraft ein Egoshooter oder ein Online-Rollenspiel ist und ob Counterstrike nur Gewalt enthält oder Gewalt verherrlicht? In der Vergangenheit haben wir oft erlebt, dass Journalisten all das nicht wussten und mittels ausgesuchter Experteninterviews ihre eigenen Vorurteile gegenüber Videospielen bestätigten.

Journalistische Sorgfaltspflicht

Bei genauem Hinsehen werden Sie, verehrte Journalisten, feststellen, dass es eine breite Palette an Psychologen, Medienpädagogen und Erziehungswissenschaftlern gibt, die nicht durch die Talkshows tingelt, keine lauten Verbotsschreie von sich gibt, sondern zur Differenzierung auffordert. Die journalistische Sorgfaltspflicht gebietet Ihnen ihre Recherche vorurteilsfrei und ergebnisoffen zu gestalten und in Konflikten beide Seiten darzustellen. Berichten Sie über die Erkenntnisse der Medienforschung, statt pauschal vorzuverurteilen. Warum erwähnen Sie überhaupt , dass der Massenmörder von Winnenden auch Computerspiele auf seinem Rechner hatte, wenn nicht bewiesen wurde, dass ein direkter Zusammenhang zwischen Medieninhalten und Gewalttaten besteht?

Möglicherweise haben Sie das Gefühl, die negative Wirkung von Videospielen liege auf der Hand, weil viele jugendliche Attentäter gewalthaltige Games besaßen. Wenn sie annehmen, hier bestünde ein einwandfreier Kausalzusammenhang, dann ignorieren Sie, dass Millionen Menschen sich mit derartigen Medien beschäftigen und ein friedliches Leben führen. Die Schlussfolgerung, die Sie mit einem Satz wie “alle Attentäter beschäftigten sich mit Gewaltspielen” ihren Lesern/Hörern/Zuschauern aufnötigen, folgt der gleichen Pseudo-Kausalität, wie die Aussage “Alle Attentäter sahen gerne fern” oder “Alle Attentäter aßen gerne Kartoffeln”. Macht das Sinn, verehrte Journalisten?

Politikverdrossenheit durch Ignoranz und Populismus

Wir Videospiel-Fans appellieren an Politiker, reflexhafte Verbotsschreie nach Attentaten einzustellen. In Bierzelten mag das Applaus bringen, aber Sie machen sich bei den Millionen von wahlberechtigten Menschen, die sich besser mit Spielen auskennen als Sie, lächerlich.  Ihre Erklärungsversuche und Schuldzuweisungen strotzen vor Ignoranz und Populismus. Sie schüren so – gerade bei jungen Leuten – die Politikverdrossenheit und Sie treiben Menschen, die noch wählen gehen, zu anderen Parteien.

Aus unserem Leben sind Medien nicht mehr wegzudenken. Warum haben wir immer noch keine regelmäßige Medienerziehung in den Schulen? Warum wird so wenig für die Aufklärung von Eltern bezüglich Medienwirkungsweisen und Medieninhalten getan? Warum wird zugelassen, dass unser Schulsystem aussortiert und frustriert und so eine hohe Zahl von Schulversagern produziert? Wie kann es sein, dass die einzige Anerkennung, die einzigen Erfolgserlebnisse, die manche Jungs erfahren aus Videospielen kommt? Wir brauchen eine Kultur des Hinsehens und der Anerkennung in den Schulen und wir müssen uns bewusst werden, welche Verantwortung Eltern hinsichtlich des Medienkonsums ihrer Kinder haben. Hier sind Sie gefragt, verehrte Politiker.

Nachhaltige Politik nimmt die Eltern in die Pflicht

Wir haben eines der restriktivsten Jugendschutzgesetze der Welt in Deutschland und das ist auch gut so. Wenn dennoch Spiele, die nicht für Kinder bestimmt sind, von Kindern gespielt werden, woran liegt das dann? Eltern sind verantwortlich dafür, dass ihre Kinder gut ernährt, gekleidet, erzogen werden. Wenn sie ihre Kinder verwahrlosen lassen, ist das ein Fall fürs Jugendamt. Wenn aber Kinder stundenlang vorm Fernseher oder dem Computer sich mit Inhalten beschäftigen, die nicht für sie gemacht sind, wenn diese Kinder also medial verwahrlosen, wieso ignoriert man dann die Verantwortung der Eltern und ruft nach Verboten für Videospielen? Nachhaltige Politik, die nicht nur auf schnelle Aufmerksamkeit abzielt, schaut auf die Ursachen, nicht auf die Symptome und nimmt die Eltern in die Pflicht.

Wir Videospiel-Fans appellieren an Eltern sich mit ihren Kindern und den Medien, die sie begeistern, auseinander zusetzen. Wenn Sie ihren Kindern schon Fernseher, Spielkonsolen oder Computer ins Zimmer stellen, sollten sie auch wissen, was damit gemacht wird. Sie werden feststellen, dass viele Spiele wunderbare Geschichten erzählen, die begeistern und berühren. Sie werden feststellen, dass viele Spiele völlig friedlich sind. Sie werden feststellen, dass Spiele, in denen Gewalt vorkommt, Brutalität nicht um der Gewalt willen eingesetzt wird, sondern als Handlungsaspekt einer Geschichte oder im Rahmen eines sportlichen Wettkampfs mit Teamcharakter.

Wenn ihr Kind aber auch Spiele besitzt, die erst ab 18 freigegeben oder gar indiziert wurden, so passiert das maßgeblich deshalb, weil Sie als Vater oder Mutter keinen oder zu wenig Überblick haben, was Ihr Kind eigentlich macht. Schauen Sie hin, haben sie Interesse und haben Sie den Mut Ihren Kindern Spiele, die nicht für Kinder gemacht wurden, wegzunehmen und zu verbieten. Die Verantwortung für ihre Kinder kann ihnen niemand abnehmen, nicht der Gesetzgeber und kein Zensor.

Gewaltverherrlichende Spiele sind bereits verboten in Deutschland

Es gibt in Deutschland komplexe, mehrstufige Restriktionen für Gewaltinhalte. Komplett verboten ist schon lange die Verherrlichung oder Verharmlosung von Gewalt (§ 131 StGb). Spiele oder andere Medien, auf die das nicht zutrifft, die aber dennoch geeignet sind, Kinder- oder Jugendliche in ihrer Entwicklung zu gefährden, werden von der Bundesprüfstelle für Jugendgefährdende Medien indiziert (§ 18 JuSchG) und dürfen nicht beworben oder offen verkauft werden. Spielezeitschriften dürfen nicht mal Rezensionen mit den Namen von indizierten Spielen drucken. Zu kaufen sind sie nur für Erwachsene, die im Laden gezielt danach fragen, weil indizierte Spiele nicht offen in Geschäften ausliegen dürfen.

Spiele oder andere Medien, die nicht kinder- oder jugendgefährdend aber dennoch geeignet sind, Kinder- oder Jugendliche in ihrer Entwicklung zu beeinträchtigen, dürfen nicht für ihre Altersstufe freigegeben werden (§ 14 JuSchG). Sie werden je nach Inhalt von der USK, der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle, freigegeben ab 6, 12, 16 Jahren oder erhalten gar keine Jugendfreigabe (= Verkauf ab 18). Diese Spiele enthalten eine Kennzeichnung und dürfen normal beworben und in Geschäften präsentiert werden. Politiker, Journalisten oder andere, die fordern, gewaltverherrlichende Spiele müssten endlich verboten werden, verkennen, dass das schon der Fall ist (siehe oben).

Wir sind keine potentiellen Gewaltverbrecher oder Psychopathen

Bei einem Thema wie Jugendschutz und der Verhinderung von Gewalttaten ist es nicht nur wichtig, sondern absolut unerlässlich zu wissen, wovon man spricht. Da gibt es Leute, für die alleine schon der Verdacht, Videospiele könnten negative Einflüsse haben, genügt, um Verbote auszusprechen. Ob denen bewusst ist, dass sie damit die im Grundgesetz garantierte Meinungs- und Medienfreiheit mit Füßen treten, darf bezweifelt werden. Nur, was bringt es Spiele zu zensieren und zu verbieten, wenn der Nutzen dieser Restriktionen nicht erwiesen ist, sogar von den meisten Experten in Zweifel gezogen wird?

Wir Fans von Videospielen haben im Hinblick auf Games die Medienkompetenz, die vielen Journalisten, Politikern und leider auch Eltern abgeht. Viele von uns haben selbst Kinder, einige bloggen oder nutzen andere Web2.0-Techniken und nehmen so an der Debatte teil. Wir sind ganz normale Leute und wir sind viele. Wir wollen nicht mehr belogen und in die Nähe von Gewaltverbrechern und Psychopathen gerückt werden. Wir wünschen uns eine offene, auf Fakten basierende Diskussion. Hören Sie auf unsere Stimmen.

Quelle des Briefes: http://www.gefuehlskonserve.de Dort können sich ganz faule den Brief mit der sehr sympatischen Stimme von Autor Deef Pirmasens vorlesen lassen.

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Mrz 09

In letzter Zeit habe ich ja eher weniger sinnvolle Dinge gepostet. nach so einigen Stress in den letzten Woche werde ich nun wieder regelmäßig einen Blogeintrag veröffentlichen. Vorerst ein kurzes Video zum Überbrücken der Zeit.

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Feb 27

Leider kann ich nicht sagen, ob das Video tatsächlich von Blackberry produziert wurde. Es kann auch einfach ein Fanboy gemacht haben. Dennoch aber ein lustiges Video.

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Feb 16

Ich musst echt lachen. Hier ein Video vom 7 Jährigen David, welche von sein Dad nach einer Zahn OP abgeholt wird. Ich würde sagen, er steht noch etwas unter Drogen.

[youtube=http://www.youtube.com/watch?v=txqiwrbYGrs]

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Feb 11

UPDATE vom 14.02.2009: Das App ist nun erschienen: App-Store-Link Die Versionen für meinVZ und schülerVZ werden in absehbarer Zeit folgen. UPDATE ENDE

Es ist soweit. Jeder Student wird die sinnvollen und weniger sinnvollen Vorzüge des StudiVz sehr schätzen. Persönlich bin ich eher ein mittelmäßiger StudiVZ nutzer. Oft habe ich mich in der letzten Zeit aufgeregt, warum StudiVz so kompliziert sein muss. Am meisten hat es mich immer geärgert, dass ich mich zum Lesen von Nachrichten vor dem Mac setzen muss und erst nach den Log-In auf der Website alles lesen konnte. Ich hoffe, dass die Benutzung von StudiVz über das iPhone benutzerfreundlicher wird. Wann das App kommt, ist noch nicht ganz raus. Ich nehme aber an, dass es  wohl innerhalb der nächsten Wochen bzw. Monate raus kommen wird.

Mehr zum Thema: StudiVz entwickelt ein iPhone App

Im allgemeinen lohnt sich auch ohne Näheres Interesse am StudiVziPhoneApp ein Blick auf den Developer Blog. Hier darf man ein wenig hinter die Kulissen des Unternehmens schauen. [ StudiVz Development Blog ]

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